14. Januar 2016

Arbeitsgruppe zur Umstrukturierung der FCI: erste Sitzung

Am 13. Januar 2016 trat die Arbeitsgruppe zur Umstrukturierung der FCI (WGRF) zu einer Sitzung in Madrid zusammen. Auf der Tagesordnung standen mehrere Sachverhalte in Zusammenhang mit der Modernisierung der FCI sowie die proaktivere Ausgestaltung unseres Verbands. Bei der in einem sehr offenen und freundlichen Rahmen erfolgten Sitzung wurden verschiedene wichtige Punkte ausgiebig diskutiert. Die wichtigsten Themen betrafen die Rolle, die die FCI im Hinblick auf das Wohlergehen der Hunde, die Effizienz und Transparenz des Verbands, die Zusammensetzung der FCI-Sektionen und das Abstimmungssystem zu spielen hat. 37 Vollmitglieder hatten den im Dezember 2015 übermittelten Fragebogen ausgefüllt, über den Ansichten, Anmerkungen und Vorschläge zu den vorgenannten Sachverhalten vorgebracht werden sollten. Dabei wurden interessante Ansätze erarbeitet, wobei die Gruppe beschloss, bei einer zweiten Sitzung im April Vorschläge abzuschließen, die der nächsten FCI-Generalversammlung unterbreitet werden.

Der FCI-Präsident Rafael de Santiago erklärte hierzu: „Wir haben jetzt die Chance, die FCI radikal zu verändern und an die Erfordernisse des 21. Jahrhunderts anzupassen. Ich bin sicher, dass die Endergebnisse dieser Arbeitsgruppe großartige Lösungen darstellen werden, die unserem Sport den Weg in die Zukunft ermöglichen.“

 

Yves de Clercq
Exekutivdirektor der FCI
J. Hindse
Präsident des WGRF